Made in Germany? Bei uns kein Etikettenschwindel.

Made in Germany? Bei uns kein Etikettenschwindel.

Mikroplastik beim Sport: Wie synthetische Kleidung unsere Umwelt belastet Du liest Made in Germany? Bei uns kein Etikettenschwindel. 3 Minuten

Lasst uns ehrlich sein: „Made in Germany“ steht auf ziemlich vielen Etiketten und ziemlich oft ist davon nur der letzte Handgriff auch wirklich deutsch. Ein Knopf angenäht in Bayern, der Rest der Reise um die halbe Welt. Wir wollten das anders machen. Nicht, weil es gerade schick ist, nachhaltig zu klingen. Sondern weil wir's ernst meinen. Auf manch unseren Etiketten steht zwar Made in Europe, aber das ist nicht falsch, weil unsere TENCEL™-Faser aus Österreich kommt. Die Produktion ist aber in Deutschland. Hier könnt Ihr die Details nachlesen:

Der Weg unserer Fasern: kurz, nachvollziehbar, echt

Unsere TENCEL™-Faser kommt aus Österreich und von dort ist es nur ein Katzensprung zu uns. Gestrickt werden unsere Stoffe auf der Schwäbischen Alb, in Strickereien, die dieses Handwerk seit Generationen können. Der Print? Kommt aus Bayern. Kein Container, keine sechs Wochen Schiffsreise, kein Nebel darüber, wer da eigentlich unter welchen Bedingungen produziert hat.

Zwei Länder, ein enger Radius, komplette Nachvollziehbarkeit. Das ist unser Lieferweg und wir zeigen ihn euch, weil wir nichts zu verstecken haben.

Warum kurze Lieferwege mehr sind als ein Öko-Bonus

Weniger CO₂, weniger Blackbox. Jeder Transportkilometer, der wegfällt, ist nicht nur gut fürs Klima, sondern er macht auch jeden Produktionsschritt greifbarer. Wir müssen niemandem vertrauen, den wir nie gesprochen haben.

Qualität, die man nachfragen kann. Wenn unsere Stricker auf der Alb sitzen und nicht auf einem anderen Kontinent, heißt das: Wir können anrufen. Wir können hinfahren. Wir sehen, wie gearbeitet wird.

Schnelligkeit, die dem Business hilft. Kurze Wege heißen auch kurze Reaktionszeiten, z.B. bei Nachbestellungen, bei Anpassungen, bei allem, was in der Modeproduktion sonst ewig dauert.

Arbeitsplätze, die bleiben. Jede Produktion in Deutschland und Österreich ist auch ein Bekenntnis zu Handwerk, das hier sonst zunehmend verschwindet.

Transparenz ist kein Buzzword, sondern eine Entscheidung

Wir könnten günstiger produzieren. Definitiv. Aber dann müssten wir Kompromisse eingehen, die wir nicht eingehen wollen: bei der Faser, bei den Arbeitsbedingungen, bei der Frage, ob wir wirklich wissen, was in unserer eigenen Lieferkette passiert.

Bei uns wisst ihr das. Wir kennen unsere Lieferanten persönlich. Wir haben keine anonyme Fabrik Nummer 47 irgendwo, sondern Menschen, mit denen wir sprechen. Das ist der Unterschied zwischen einem Label und einer Haltung.

Kein Greenwashing. Einfach Handwerk mit Herkunft.

„Made in Germany“ ist bei KiiGO kein Sticker, der einfach mal angebracht wird. Es ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung: kurze Wege, echte Handwerksbetriebe, volle Transparenz. Und ja, das kostet mehr Aufwand, als einfach die günstigste Fabrik irgendwo zu suchen. Aber genau deshalb könnt ihr uns glauben, wenn wir sagen: Wir meinen es ernst.